02collagen

konzept

Die Umgebung, in der sich der Mensch bewegt, spiegelt, beeinflusst und definiert ihn. Meistens sind urbane Räume heute die Lebenswelt unserer Zivilisation. Dem entgegen steht die Sehnsucht nach der Schönheit der unberührten Natur. - In diesem Spannungsfeld von Natur und Urbanem bewegt sich die Kunst von Natascha Küderli. Mit ihren Collagen präzisiert sie die Räume und entfremdet sie gleichzeitig. So wird sowohl die Flut der Eindrücke des urbanen Raums als auch die Weite der Natur für den Betrachter neu erlebbar und wirft ihn gleichzeitig immer wieder auf sich selbst zurück.

Ausdruck findet dieser Ansatz vor allem im Medium der Collage – im Schneiden und Kleben. Der Betrachter kann die Schnittkanten fühlen und in Spiegelungen auf dem Fotopapier erkennen. Das Zusammenfügen der neuen Realität bleibt als Fuge erlebbar.Dabei stellt die analoge Fotografie Natascha Küderli vor die Herausforderung, da sie die Aufnahmen nach dem Entwickeln weder bearbeitet noch manipulieren möchte. Der Tag, der Moment, die Stimmung und das Licht entscheiden sowohl über die Fotografie als auch über den Ausdruck der Collage.

Alle Arbeiten sind handgefertigte, nummerierte und signierte Collagen von analog aufgenommenen Fotografien. Die meisten Motive erscheinen in einer Edition von sechs Stück in jeweils unterschiedlichen Größen. Einige Werke sind Einzelstücke.

› mehr zum Konzept erfahren
2015
Der schmale Weg zum Himmel
2015
Machon, Maon, Rakia
2015
Zwischen den Welten I & II & III
2015
Divided waters II, Heaven, earth and the firmament
2009
Die Himmel über Teheran I & II
2008
Clowdy hills & Bergspitzen
2015
Der Mann am Meer, Blue horizons
2015
So fern und doch so nah I & II
2016
Wüste Lut 2 & 4
2016
Wüste Lut 14
2016
Wüste Lut 23
2016
Wüste Lut 21
2016
Wüste Lut 22
2016
Wüste Lut 19
2016
Wüste Lut 30
2016
Wüste Lut 50
2001
Kings Canyon I & II
2008
Wasser I & II
2008
Sydney skies I
2015
Soft layers of heaven
2008
Sydney skies I & II
2007
Die Himmel über Berlin I & II
2015
Deep calleth unto deep I & II
2016
Mountains are for ever
2016
The separation
2015
Layers of Beauty
2016
Two trees in the garden
2016
Wüste Lut 2 & 4
2016
Wüste Lut 14
2016
Wüste Lut 23
2016
Wüste Lut 21
2016
Wüste Lut 22
2016
Wüste Lut 19
2016
Wüste Lut 30
2016
Wüste Lut 50
2001
Kings Canyon I & II
2016
Mountains are for ever

Im Hebräischen stehen die "Himmel" – "Heavens" (שָׁמַ֫יִם = shamayim) immer im Plural. Und sie haben sieben Namen: Dok, Rakia, Shechakim, Zevul, Maon, Machon und Aravot. William J. Morford erläutert dies im Glossar in seiner Bibel Übersetzung "The One New Man Bible", die er in enger Zusammenarbeit mit Rabbi Eliezer Ben-Yehuda, Enkel des Eliezer Ben-Yehuda, dessen Lebenswerk das Moderne Hebräisch zur National­landes­sprache Israels machte, geschrieben hat.

Im Neuen Testament bei 2. Korinther 12:2 erzählt Paulus: "Ich weiß von einem Menschen in Christus, dass er vor vierzehn Jahren - ob im Leib, weiß ich nicht, oder außer dem Leib, weiß ich nicht; Gott weiß es -, dass dieser bis in den dritten Himmel entrückt wurde." (Elberfelder Bibel)


2015
Der schmale Weg zum Himmel
2015
Machon, Maon, Rakia
2015
Zwischen den Welten I & II & III
2015
Divided waters II, Heaven, earth and the firmament
2009
Die Himmel über Teheran I & II
2008
Sydney skies I
2015
Soft layers of heaven
2008
Sydney skies I & II
2007
Die Himmel über Berlin I & II
2016
The separation
2016
Two trees in the garden

“In Wahrheit, jedoch, ist der Himmel ein Mysterium. Wie es wirklich im Himmel aussieht, werden wir erst sehen, wenn wir dort angekommen sind. ”

2008
Clowdy hills & Bergspitzen
2015
Der Mann am Meer, Blue horizons
2015
So fern und doch so nah I & II
2008
Wasser I & II
2015
Layers of Beauty
2011
Im Kreis herum
2012
Gelb fährt um die Kurve I & II
2012
Oberirdische Bewegung
2011
east meets west
2014
blink of an eye
2010
Auf höheren Wegen
2011
Bewegung auf und über dem Alexanderplatz I & II & III
2011
U-Bahnfahrt im Tunnel, UNDEFINED SPACE
2013
Entlang der Naht, Oberbaumbrücke
2014
Lichtebenen, Die Ebenen der Friedrichstraße
2013
Cool, Verpackung
2013
Schiff ahoi, Schifffahrt aneinander vorbei
2013
Fahrrad Splittlevel
2011
Schritt für Schritt
2013
Wo geht es lang
2018
Wille, Verstand, Emotionen
2018
Unbekannter Ort der Schönheit
2018
sehen
2018
Die Sinne - Hören
2018
BMW Turm
2018
Olympiadach, Olympiadorf
2018
Ort des Unbehagens II
2018
Ort des Unbehagens I
2005
Wasser
2005
Collage mit Baukränen
2005
Graffiti
2008
Zoom Sydney Opera I & II
2013
Fassade Twisted, Fassadenstruktur I
2013
Fassaden Spiegelung, Fassade Fensterputzer
2008
Bootsfahrt I & II
2007
Pfeile auf Asphalt
2010
Durchblick II
2009
Cross highway
2007
Asphalt
2010
Leitlinie
2014
Gleisstruktur, Gleise sind leise
2013
Layers of the road to walk
2013
Grau
2013
Auf Empfang III & IV
2013
Auf Empfang I & II
2007
Dächer I & II
2011
Gleise
2007
Pfeile auf Asphalt
2010
Durchblick II
2009
Cross highway
2007
Asphalt
2010
Leitlinie
2014
Gleisstruktur, Gleise sind leise
2013
Layers of the road to walk
2013
Grau
2013
Auf Empfang I & II
2007
Dächer I & II
2011
Gleise
2005
Wasser
2005
Collage mit Baukränen
2005
Graffiti
2008
Zoom Sydney Opera I & II
2013
Fassade Twisted, Fassadenstruktur I
2013
Fassaden Spiegelung, Fassade Fensterputzer
2008
Bootsfahrt I & II
2018
Wille, Verstand, Emotionen
2018
Unbekannter Ort der Schönheit
2018
sehen
2018
Die Sinne - Hören
2018
BMW Turm
2018
Olympiadach, Olympiadorf
2018
Ort des Unbehagens II
2018
Ort des Unbehagens I
2011
Im Kreis herum
2012
Gelb fährt um die Kurve I & II
2012
Oberirdische Bewegung
2011
east meets west
2014
blink of an eye
2010
Auf höheren Wegen
2011
Bewegung auf und über dem Alexanderplatz I & II & III
2011
U-Bahnfahrt im Tunnel, UNDEFINED SPACE
2013
Entlang der Naht, Oberbaumbrücke
2014
Lichtebenen, Die Ebenen der Friedrichstraße
2013
Cool, Verpackung
2013
Schiff ahoi, Schifffahrt aneinander vorbei
2013
Fahrrad Splittlevel
2011
Schritt für Schritt
2013
Wo geht es lang

“Das Medium der Collage – nämlich Schneiden und Kleben - in Verbindung mit der analogen Fotografie zeigt neu komponierte Situationen. Natascha Küderli möchte eine neue Sichtweise zeigen, aber keine digital manipulierte Wirklichkeit darstellen. Durch das Schneiden und Kleben kann der Betrachter die Schnittkanten fühlen sowie  in der Spiegelung sehen. ”

Marion Bierling